Die WDBT+ ist keine spekulative Hypothese. Sie macht quantitative Vorhersagen, die numerisch überprüft wurden. Die folgenden drei Beweise stützen die Theorie auf fundamentaler Ebene.
Beweis 1: Dodekaeder-Orbitale
Die fraktale Gewichtung der Quantenmechanik führt zu einer charakteristischen Knotenstruktur, die den Ecken, Kanten und Flächen des Dodekaeders entspricht.
Das Ergebnis
- Die Maxima der Wahrscheinlichkeitsdichte fallen mit den 20 Ecken des Dodekaeders zusammen.
- Die Minima liegen bei den 12 Flächenzentren.
- Die Knotenlinien verlaufen entlang der 30 Kanten.
Für D = 3 verschwindet die Dodekaeder-Symmetrie – sie ist eine reine Folge der fraktalen Raumdimension D ≈ 2,704.
Beweis 2: Fraktale Regularisierung der QED
Die Quantenelektrodynamik hat divergente Integrale (Selbstenergie, Lamb-Shift), die in der Standardphysik durch Renormierung beseitigt werden. Die WDBT+ benötigt keine Renormierung – die fraktale Struktur des Raumes wirkt als natürlicher Cutoff.
Das Ergebnis
- Die fraktale Zustandsdichte ρ(ω) ∝ ω−0,099 regularisiert das Integral.
- Der natürliche Cutoff ist die Elektronen-Compton-Wellenlänge le ≈ 3,86 × 10−13 m.
- Der Lamb-Shift wird reproduziert – ohne Renormierung, ohne willkürlichen Cutoff.
Die Renormierung ist ein Artefakt der Vernachlässigung der fraktalen Zustandsdichte.
Beweis 3: Konsistenz der Kalibrierungen
Die WDBT+ verwendet zwei unabhängige Kalibrierungen: die kosmologische Kalibration (über SN Refsdal) und die Vakuumenergiedichte. Beide müssen konsistent sein.
Das Ergebnis
- Kosmologische Kalibration: ρ₀ ≈ 5 × 10−14 kg/m³ (aus SN Refsdal, z = 1,49)
- Vakuumenergiedichte: ρvac ≈ 10−9 J/m³
- Beide liefern dieselbe mesoskopische Skala: l* ≈ 1027 m
Die fraktale Struktur des Raumes wirkt auf kosmologischen Skalen – nicht auf atomaren Skalen.
Zusammenfassung der Beweise
Beweis 1
Dodekaeder-Orbitale
Beweis 2
QED-Regularisierung
Beweis 3
Konsistenz der Kalibrierungen
Damit sind die drei zentralen Hypothesen der WDBT+ numerisch bestätigt.