Die drei Säulen

Die WDBT+ ruht auf drei fundamentalen Konzepten, die gemeinsam eine konsistente, singularitätenfreie Beschreibung der Physik ermöglichen.

1. Die Weber-Kraft

Eine geschwindigkeits- und beschleunigungsabhängige direkte Teilchenwechselwirkung, die Elektrodynamik und Gravitation auf einheitliche Weise beschreibt – ohne Felder und ohne Raumzeitkrümmung.

FWG = −GMm/r² · [1 − ṙ²/c² + β · r·r̈/c²]

Für Massen gilt β = 0,5; für Photonen β = 1,0 (kompensiert durch das Quantenpotential).

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2. Das de Broglie-Bohm-Quantenpotential

Ein nicht-lokales Führungsfeld, das Teilchen deterministisch lenkt, Singularitäten verhindert und die Materieentstehung aus dem Vakuum ermöglicht.

Q = −ℏ²/2m · ∇²√ρ / √ρ

Das Quantenpotential ist instantan und nicht-lokal – es ist der Regler des kosmischen Kreislaufs.

3. Die fraktale Raumdimension

Der fundamentale Raum ist kein glattes Kontinuum, sondern eine fraktale Struktur mit der Dimension D ≈ 2,704.

D = ln(20·φ) / ln(2+φ), φ = (1+√5)/2

D folgt aus der Dodekaeder-Geometrie, dem Goldenen Schnitt und einer Fibonacci-Rekursion.

Die Dynamische Schwere-Trägheits-Theorie (DSTT)

Die DSTT ist eine eigenständige Theorie der Bewegung unter dem Einfluss einer Zentralkraft. Ihre Kernaussagen sind:

β(t) = ½·m·r²·φ̇² / (½·m·ṙ² + ½·m·r²·φ̇²)   und   β̇(t) > 0

Die DSTT liefert einen intrinsischen kosmologischen Zeitpfeil: Die Gravitation produziert permanent Entropie.

Die Ω-Theorie der Gravitation

Die Ω-Theorie ist die natürliche Feldtheorie, die aus der Maxwell-Gravitation emergiert. Sie basiert auf der Idee, dass Rotation elementar ist, nicht Krümmung.

Die Krümmung der ART wird zur Wirbelstärke des Ω-Feldes.

Die Geodätengleichung der ART wird durch die Bewegungsgleichung F = m(−∇Φ + 2v × Ω − ∂A/∂t) ersetzt.

Omega-Wellen sind instantane, nicht-lokale, axiale Schwingungen des Ω-Feldes. Auf großen Skalen erscheinen sie effektiv als retardierte Wellen mit Lichtgeschwindigkeit c – daher sind die LIGO/Virgo-Daten mit beiden Modellen konsistent.

vphase(ω) = c · (1 + α · (ω/ω₀)D−3 + …)

Mit D ≈ 2,704 ist D − 3 ≈ −0,296, also eine schwache, aber messbare Dispersion.

Die fundamentale Längenskala l₀

Aus der fraktalen Raumstruktur folgt eine fundamentale Längenskala:

l₀ ≈ 1,8 × 10−15 m

Diese Länge ist die kleinste physikalisch mögliche Distanz. Sie ist zugleich die Compton-Wellenlänge des Neutrinos und die fundamentale Gitterkonstante des fraktalen Raumes.

Die Hierarchie der Theorien

Die WDBT+ enthält die etablierten Theorien als Grenzfälle: